HNO-Abteilung der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen überzeugt mit überregionaler Strahlkraft
Die HNO-Abteilung der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen hat ihre Bedeutung in den vergangenen Wochen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Referenten der Abteilung waren im April und Mai 2026 gleich auf mehreren renommierten nationalen und internationalen Fachkongressen vertreten.
Am 18. April referierte Dr. Dr. Jürgen Abrams auf der Jahrestagung der Hamburger HNO-Gesellschaft zum Thema „Pragmatische Beurteilung von Schilddrüsenerkrankungen“. In seinem Vortrag stellte er praxisrelevante Kriterien zur Diagnostik und Therapieentscheidung bei Schilddrüsenerkrankungen vor.
Nur wenige Tage später, am 25. April 2026, war Dr. Nils Abrams als Referent auf dem europäischen HNO-Kongress in Göteborg eingeladen. Sein Vortrag zum Thema „Schilddrüse und Schlafapnoe“ stieß auf große Resonanz. Im Mittelpunkt standen dabei die Zusammenhänge zwischen Schilddrüsenfunktion, Atemwegsengstellen und schlafbezogenen Atmungsstörungen sowie moderne Behandlungsstrategien.
Auch auf dem Deutschen HNO-Kongress am 15. Mai 2026 in Ulm stieß ein Beitrag aus der St. Barbara-Klinik auf großes Interesse: Dr. Dr. Jürgen Abrams stellte unter dem Titel „Fokus Nebenschilddrüsen – ein Ansatz zur Vermeidung des Hypoparathyreoidismus“ eine in Hamm etablierte Methode zum intraoperativen Schutz der Nebenschilddrüsen vor.
Ein weiterer Beleg für die hohe fachliche Expertise ist die Organisation und Leitung des großen „Schilddrüsenkurses der Akademie für Fortbildung der Deutschen HNO-Gesellschaft“ durch die Ärzte der belegärztlichen HNO-Abteilung der St. Barbara-Klinik. Der Kurs richtet sich an Fachärztinnen und Fachärzte aus dem gesamten Bundesgebiet, die ihre Kenntnisse in der Schilddrüsenchirurgie vertiefen möchten.
„Diese Vorträge belegen die hohe nationale und internationale Kompetenz unserer HNO-Abteilung, an der auch mal wieder Kollegen aus verschiedenen Krankenhäusern hospitieren, um die modernen OP-Verfahren im Bereich der Schilddrüsenchirurgie kennen zu lernen“, betont Dr. Dr. Jürgen Abrams abschließend.
Ursprünglicher Artikel erschienen auf barbaraklinik.de


